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"Gorch Fock" kehrt nach Kiel zurück - Besatzung meisterte widrige Verhältnisse

 Kiel - Das Segelschulschiff "Gorch Fock" läuft am 14. Mai um 10 Uhr in Kiel ein. Sie kehrt von der 153. Auslandsausbildungsreise in ihren Heimatmarinestützpunkt zurück. 168 Besatzungsmitglieder, darunter 25 Unteroffiziers- und elf Reserveoffiziersanwärter, haben in den zurückliegenden zweieinhalb Monaten 7.500 Seemeilen zurückgelegt - das sind rund 13.900 Kilometer. Auf der zurückliegenden Nordmeertour wurde der nördliche Polarkreis überschritten und die Häfen von Bergen (Norwegen), Reykjavik (Island), Dartmouth (Südengland) und Neustadt in Holstein (Deutschland) angelaufen. Zu Ostern besuchte die "Gorch Fock" erstmals Belfast in Nordirland. Die Besatzung hatte mit widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen. "Die Kälte und die raue See haben der Besatzung zu schaffen gemacht", sagt Kapitänleutnant Christian Riechelmann von der Gorch Fock. Dennoch sei das Ausbildungsziel erreicht worden. Dafür wurden auch Umwege in Kauf genommen, um die Winde optimal ausnutzen zu können. Die einzigartigen Landschaften wie die isländischen Fjorde, der Geysir Strokkur und die heißen Schwefelquellen entschädigten laut Riechelmann für die Anstrengungen und Entbehrungen. Zahlreiche Angehörige werden zum Einlaufen erwartet. Das Marinemusikkorps Ostsee empfängt die "Gorch Fock" mit einem musikalischen Zeremoniell.

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(Quelle: © 2009 Bundeswehr /PIZ Marine)

 

 

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